Du kennst mich nicht, nur weil du weißt wie ich aussehe...

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Sooo

prüfungen vorbei,

bewerbungen abgeschickt für die unis, fhs.

jezz warten auf die antworten.

bin jeden tag am sport treiben und hab jezz elf kilo insgesamt abgenommen in drei monaten...

...es fehlen noch 6 damit ich zufrieden bin

desw gibts viel stress weil alle meinen ich übertreibs,

aber schliesslich habe ich einen spiegel...

morgen hab ich bday aber es regnet

und ich glaube niemand ist grossartig an einer feier interessiert kommt es mir vor...

...so ist das leben.

mein ex ist weiterhin mein ex...

und doch alles für mich.

ich geh dann bald mal ins fitnessstudio, der blog lebt wieder.

22.7.10 16:46


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Und meistens sind die Menschen
die vorgeben glücklich zu sein,am unglücklichsten von allen.

 

 

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all the things I know right now
If I only knew them then...
there's no getting over,
just no getting over you.
22.7.10 16:41


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Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.
Joseph Joubert
es kommt mit vor als wär ich die einzige
die sich immer mehr erinnern muss
während alle anderen
immer mehr vergessen können...

i(c)h
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Was am meisten wehtut?
Dass du immer noch lachen kannst.
Dass du deinen Pflichten nachkommen kannst mit freiem Kopf.
Dass du keine Schuldgefühle hast, kein Gewissen.
Dass du leben kannst, als wäre nichts gewesen.
Als wärst du nicht gewesen, als wäre ich nicht gewesen.
Als hätten wir überhaupt nicht existiert.
Du radierst mich Stück für Stück aus deinem Leben
nur unsichtbar, heimlich, darf ich ab und zu noch deine Leere ausfüllen.
Und du kannst immer noch lachen, immer noch geniessen...
Dass du leben kannst und nicht nur existierst...
Ich dagegen fühle mich als sterbe ich täglich ein bisschen.


i(c)h!
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maybe if I would have been thinner, you would have loved me...
 
 
22.7.10 16:32


......

I can't tell you what it really is, I can only tell you what it feels like   & right now there's a steel knife In my windpipe

I can't breathe But I still fight

 

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Hanozam ashgedam. Und daran wird sich auch nichts ändern.

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 Gotta change my answering

machine, n
ow that I'm alone.
Cause right now it seems that we
can't come to the phone...

 

22.7.10 16:30


-.-

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Du hast gesagt du wirst immer da sein, aber wo bist du? Ich könnte mich immer auf dich verlassen, immer melden, aber sobald ich das tu weiss ich ganz genau, dass ich störe. Wir würden immer in Kontakt sein, die Frage wer den Kontakt noch aufrecht erhält von uns ist wohl nicht schwer zu beantworten...

Es kommt mir alles immer wieder und immer und immer wieder aufs Neue hoch. Es gibt keinen Fluchtweg, keinen Notausgang, keinen Ausknopf für diese Gedanken an dich und ich werde langsam verrückt deswegen. Was hast du mit mir gemacht? Wieso musstest du das alles tun? Wieso gab es keine Alternativen? Warum musstest du mich alleine lassen, wieso hast du mich vergessen?

Mein Kopf ist voll mit tausend Fragen und ich kann nichts weiter tun als versuchen nicht hinzuhören. Wo sind deine Antworten? Wo bist du? Wo sind wir? Wo ist die goldene Zeit, die wir zusammen verbringen wollten? Wo ist der Mann, der es bewogen hat mich seiner Familie vorzustellen, den ich stolz vorgestellt habe, wo ist derjenige, der soviel geträumt hat von der Zeit zu zweit? Wo ist der, mit dem ich stundenlang reden und stundenlang schweigen konnte, mit dem ich lachen konnte, dem ich meine Probleme anvertrauen konnte, mit dem ich kindisch und ernst sein konnte, derjenige, der alles in sich vereint hat. Wo ist der Mann, den ich geheiratet hätte? Wo bist du jetzt hmm?

Du hast mich verlassen. Du hast mich stehengelassen, mich hängenlassen, dabei hab ich alles für dich getan. Ich habe jedesmal hunderte Kilometer zurückgelegt für dich, hab soviel riskiert um dich zu sehen, um es dir recht zu machen. Du hast das alles als selbstverständlich gesehen.

Ich wollte es dir immer recht machen. Wollte dir jeden Wunsch von den Augen ablesen, wollte dir alles geben, was du haben möchtest, wollte für dich dasein, Tag und Nacht.

Was ich dafür erwartet habe im Gegenzug? Nichts, ausser mit dir sein zu können. Ich wollte dafür nur dich haben. Aber du warst zu arrogant und zu verbissen in deinem konservativen Denken um zu verstehen, dass ich meine ganze Welt für dich auf den Kopf gestellt hab.

Ich hätte noch viel mehr getan als alles. Aber auch das war dir nicht genug. Du wolltest raus, wolltest frei sein, wolltest mich nicht an deiner Seite, du konntest nicht Stolz sein mich an deiner Seite zu haben, nach und nach hast du mich immer weniger als deine Frau gesehen. Und wegen was? Wegen vergangenem. Wegen dummen Nichtigkeiten, wegen Sinnlosigkeiten.

Es hat mich hart getroffen und auch heute sitz ich oft noch da, starre ins Leere und die Gedanken drehen sich nur um dieses eine "Warum." Oft ertappe ich mich dabei wie ich immer noch Lösungen suche, dabei gibt es keine Möglichkeiten, keinen Weg zu dir. Oft denke ich an dich. Nein, das ist gelogen. Ich denke immer an dich. Ich denke daran, wieso ich dir alles erzählt habe, wieso ich geglaubt habe, du würdest mich akzeptieren wie ich bin, wieso ich wirklich dachte du kapierst, dass ich alles für dich geändert habe...

Ich wünschte ich wäre genug für dich. Aber das bin ich nicht. Ich bin nur gut genug um Leere auszufüllen, um Langeweile zu überbrücken. Es ist sehr bitter sich das einzugestehen. Mein Herz liebt dich wie es kein anderes könnte. So, wie es nie lieben konnte. Jeden Abend schlafe ich mit dem Gedanken an dich ein und jeden Morgen bist wieder du mein erster Gedanke.

Es macht mich wahnsinnig, verrückt. Es macht mich krank, ich kann damit nicht mehr umgehen. Egal was ich tu du lachst über mich. Ich weine und du lachst. Ich ändere mich nach deinen Kritikpunkten und du kritisierst weiter. Du bist unersättlich, nicht zufriedenzustellen. Ich wünschte ich könnte dir genügen.

Einerseits verstehe ich dich, andererseits verstehe ich nichts. Es soll nicht sein, aber ich gehe daran kaputt, während du zufrieden und glücklich dein Leben lebst, zerbreche ich immer mehr. Systematisch richte ich mich zugrunde und inzwischen ist es mir auch egal was passiert, denn ich bekomme meinen einzigen Wunsch nicht, was kümmert es mich was geschieht wenn ich so weiter mache, denn es macht keinen Sinn mehr es immer und immer immer wieder zu versuchen, aber nie zum Ziel zu kommen.

Manchmal wünschte ich mir ich hätte deine Hand nie gehalten, hätte deine Stimme nie gehört, hätte nicht die Wärme gespürt, hätte nicht deinen Duft in der Nase, hätte nicht tausend Erinnerungen, die mich jedesmal zum weinen bringen, wäre nie mit dir gewesen, denn die ganzen Erinnerungen, die hochkommen, tun unglaublich weh. Es sind schöne Erinnerungen, deswegen will ich sie doch nicht missen, aber der krasse Gegensatz zu heute spricht Bände.

Du zerstörst mich, lächelnd, du bringst mich um und ich laufe freiwillig, kopflos auf die Gefahr zu. Und das Schlimmste ist: Du nimmst mich einfach nicht ernst. Du siehst es alles als Übertreibung an, dabei ist das einmal in meinem Leben echt, so echt wie nie etwas auch nur annäherend sein konnte...

Ich werde nicht an den Punkt gelangen, an dem ich dich glücklich sehen will, auch wenn es nicht mit mir möglich ist, dafür liebe ich dich zu sehr. Und ich weiß auch nicht, was passieren wird, wenn dies geschehen sollte. Es geschieht soviel und ich muss es hinnehmen. Muss es hinnehmen wie du mir dies und das erzählst, wie deine Worte mich wie Messer treffen, aber du lachst und lebst und bist glücklich, während ich einfach nur verzweifelt bin.

Es heisst es wird besser mit der Zeit, ich wiederhole es seit Tagen, Wochen, Monaten, bald sollen es Jahre sein...: Es wird schlimmer. Es heisst man soll sich ablenken, aber was für eine kleine Ablenkung sorgt, betäubt nur den Schmerz, um ihn danach noch unerträglicher zu machen. Es ist sinnlos es weiterzuversuchen. Das ist das Schlimmste, alle Hoffnung verloren zu haben. Aber es ist auch sinnlos sich zu wehren. Mein Herz will nicht und ich kann nicht mehr.

 

 

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sie nennen es Schicksal,

ich nenne es inzwischen Fluch.

(c)!
22.7.10 16:28


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